Wer durch die Wälder des Nationalparks Thayatal wandert, findet unberührte Natur – und entdeckt dabei vielleicht auch eine einzigartige Überraschung: Eine schlanke, scheinbar schwebende Plattform führt sanft nach oben durch die Baumkronen – und eröffnet einen spektakulären Blick auf die berühmten Umlaufberge der Thaya-Schlucht.
Die neue Warte ist nicht nur ein Aussichtspunkt. Sie ist ein Zeichen dafür, wie sich Architektur, Technik und Naturschutz vereinen lassen. Möglich wird das durch ein Material, das nicht im Mittelpunkt steht – aber alles trägt: Stahl von Frankstahl.
Formvollendet im Gelände
Die Aussichtswarte liegt am Rand der Hochebene und führt in Richtung der 120 Meter tiefen Schlucht. Der filigrane Steg – 28 Meter lang, 2,3 Meter breit, 20 Meter hoch – nutzt das natürliche Gefälle und führt scheinbar schwerelos nach oben durch die Wipfel. Die schmale Plattform am Ende schwebt förmlich über dem Tal. Was so leicht und luftig wirkt, ist tatsächlich ein Beispiel für hohe Ingenieurskunst.
Stahl – das Rückgrat der Warte
Unsichtbar für die meisten, aber unverzichtbar: Die komplette Tragstruktur besteht aus speziell ausgewähltem und bearbeitetem Baustahl in der Güte S235. Rund zwanzig Tonnen Stahl wurden insgesamt verbaut – davon stammen über achtzig Prozent von Frankstahl.
Formvollendet im Gelände
Die Aussichtswarte liegt am Rand der Hochebene und führt in Richtung der 120 Meter tiefen Schlucht. Der filigrane Steg – 28 Meter lang, 2,3 Meter breit, 20 Meter hoch – nutzt das natürliche Gefälle und führt scheinbar schwerelos nach oben durch die Wipfel. Die schmale Plattform am Ende schwebt förmlich über dem Tal. Was so leicht und luftig wirkt, ist tatsächlich ein Beispiel für hohe Ingenieurskunst.
Stahl – das Rückgrat der Warte
Unsichtbar für die meisten, aber unverzichtbar: Die komplette Tragstruktur besteht aus speziell ausgewähltem und bearbeitetem Baustahl in der Güte S235. Rund zwanzig Tonnen Stahl wurden insgesamt verbaut – davon stammen über achtzig Prozent von Frankstahl.
Material nach Maß – funktional verbaut
Alle Bauteile wurden exakt auf die Anforderungen der Konstruktion und des Standorts abgestimmt – effizient geplant, ohne Materialüberschuss.
Baustelle mit Auflagen – Logistik mit Präzision
Die Errichtung der Anlage im streng geschützten Nationalpark stellte höchste Anforderungen an alle Beteiligten: begrenzte Bauzeiten, eingeschränkte Zufahrten, strikter Umweltschutz. Daher erfolgte die Umsetzung in zwei Etappen – ausschließlich in den Zeiträumen September bis Jänner in den Jahren von 2023 bis 2025.
Frankstahl als verlässlicher Partner für die Umsetzung:
- Punktgenaue Anlieferung unter schwierigen Bedingungen
- Vorkonfektionierte Stahlbauteile für schnelle Montage
- Weniger Baustellenlogistik vor Ort dank exakter Planung
Das Projekt konnte planmäßig abgeschlossen werden – und wurde am 25. Mai 2025 feierlich eröffnet.